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Mit einem Radiolautsprecher in einem Liegestuhl fing alles an

Frühjahr 2006
Erste Überlegungen zu einem Soundsessel (Strandkorb, Liege mit Lautsprechern, kugelförmige Sitzschalen, C-förmige Sitzfläche mit seitlichen Glasscheiben)

Mai 2006
Erste Experimente mit einem ringförmigen Klangkörper, Integration einer 2.1-Anlage von Logitech

Juli 2006
Der erste Prototyp mit Körperschallmembran und 2.1-Anlage, zweifarbige Polsterung mit abgesetzten Lautsprecherbereichen.

Oktober 2006
Der zweite Prototyp entsteht, mit Aktivlautsprecher-Komponenten von Hypex und einer Weichenkonstruktion von Udo Wohlgemuth.
Polsterung in der jetzigen Kombination von Leder und Mikrofaser, Ausstattung mit einem 8“-Touch-Display und einem MacMini mit iTunes und CoverFlow.
Präsentation auf der Buchmesse in Frankfurt.
Erste Presseberichte der dpa und der Welt am Sonntag über den sonic chair.

Dezember 2006
Die ersten sechs Vorserienmodelle werden für eine Jugendbank gefertigt und installiert. Die Verstärker werden außerhalb der Sessel installiert und nur vom Personal bedient. Die Sessel finden großen Anklang bei der jugendlichen Zielgruppe.

Januar 2007
Präsentation von drei sonic chairs auf der Internationalen Möbelmesse in Köln. Große Resonanz bei Publikum, Presse und Medien: Die Tagesschau eröffnet die Berichterstattung zur Möbelmesse mit Bildern vom sonic chair, internationale Presseveröffentlichungen folgen, weltweit schreiben unzählige Designblogs über den sonic chair.

Juli 2008
Inzwischen ist die Entwicklung zur Serienreife abgeschlossen. Die wesentlichen Zusatzmodule wurden integriert: iMac, iPod-Dockingstation und Tisch. Durch Kundenwünsche entstehen weitere Module wie der Laptop-Tisch oder die Integration eines iPod-Touch und der Portable Play Station (PSP) von Sony.
In Kooperation mit der niederländischen Firma Hypex entsteht ein digitaler Verstärker, der auf die speziellen Anforderungen des sonic chair zugeschnitten wird.
Die Verwendung des neuartigen Körperschallwandlers I-Beam ermöglicht eine detailgetreue und präzise Abbildung tiefster Frequenzen, was sogar bei klassischer Musik eine natürlichere Wiedergabe und räumliches Hören bewirkt.

2009
Weiterentwicklung des Verstärkers: Mit insgesamt sechs Modulen wird jeder Lautsprecher von einem eigenen Verstärker gespeist. Ein digitaler Soundprozessor (DSP) sorgt für den optimalen Frequenzgang in allen Kanälen. Die bisher üblichen Weichen für die Signaltrennung von
Hoch-, Mittel- und Tieftöner werden nicht mehr benötigt. Dafür wird der Hörer mit einem fein differenziertem und ausgewogenem Klangbild belohnt.
Der DSP ermöglicht außerdem, unterschiedliche Klang-Settings vorzuprogrammieren: So kann die Maximallautstärke für leise Umgebungen – wie in Bibliotheken oder Museen – begrenzt werden. Oder die Klangcharakteristik kann auf eine vorwiegende Sprachausgabe abgestimmt werden.

2010/11
Integration des ersten iPads: diebstahlsicheres Gehäuse, aus einem Aluminiumblock gefräst und mit innenliegender Kabelführung gegen Manipulationen geschützt.
Entwicklung angepasster Point-of-Sale-Varianten für unterschiedliche Kunden: Integration eines Musikdatenbank-Terminals für Thalia-Buchhandlungen; MacBook-Pro-Halterungen mit integriertem Launch-Pad für den MusicStore Köln; Integration einer Warenpräsentation des Samsung- Galaxy-Tabs für O2; Präsentationsdisplay für vier Mobiltelefone mit Warensicherung und Soundanbindung für ein polnisches Telekommunikationsunternehmen.