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Wie man einen Konzertsaal auf die Größe eines Sessels schrumpft

Stellen Sie sich vor, Sie befinden sich im Konzertsaal – nicht auf irgendeinem Platz, sondern am Pult des Dirigenten. Ihnen entgeht nicht die kleinste Nuance. Sie können das Vibrato spüren. Und nun stellen Sie sich dies zu Hause, in einer Lobby oder in einem Museum vor – dann sitzen Sie im sonic chair. Unsere Idee, Lautsprecher mit einem Sitzmöbel zu verbinden, ermöglicht optimales Hören.

Wie man seine Lieblingsband zu einem privaten Live-Konzert überredet

Sie stehen vor der Bühne Ihrer Band. Sie können die Beats körperlich fühlen und beim Solo läuft Ihnen ein Schauer über den Rücken… Unsere Idee der Körperschallmembran „beamt“ Sie in den Live-Act hinein, denn die besten Lautsprecher können nicht übertragen, was Sie im sonic chair
fühlen.

Wie man Umgebungslärm mit einem Fingertipp ausblendet

Stellen Sie sich vor, Sie sind auf einer Messe und schauen sich inmitten des lauten Gedränges eine Präsentation an. Mit einer einfachen Geste auf dem Touchdisplay startet der Trailer und Sie werden vom glasklaren Klang umhüllt. Von der lärmenden Außenwelt nehmen Sie nichts mehr wahr, denn Sie sitzen im sonic chair. Unsere Idee der akustischen Insel erlaubt ungestörtes Hören in lauter Umgebung. Und die Integration von iMac oder iPad ermöglicht audiovisuelle Präsentationen in höchster Qualität.

 

Hören im Klangzentrum + Körperschall + akustische Insel = sonic chair

Die Verknüpfung dieser Ideen macht den sonic chair zu einem außergewöhnlichen akustischen Möbel. Zusätzlich zur Körperschallmembran arbeitet ein hochpräziser Körperschallwandler im Klangchassis des Soundsessels. Er überträgt die Anteile des Klangs, die wir über unsere Knochen wahrnehmen. Dadurch wird auch ein klassisches Konzert detailreicher wiedergegeben.

Außerdem ermöglicht die Verwendung von Körperschall eine Reduktion der hörbaren Bassfrequenzen. Diese sind hauptsächlich für unerwünschte Schallemissionen verantwortlich – wenn zum Beispiel Ihr Nachbar zu laut Musik hört.

Kombiniert mit dem Prinzip der akustischen Insel ergeben sich weitere Vorteile: Im sonic chair kann man in angenehmer Lautstärke hören, ohne dass die Umgebung gestört wird. Dieser Effekt tritt am stärksten zutage, wenn ein gleichmäßiger Umgebungsgeräuschpegel vorhanden ist. Aber auch in sehr ruhigen Bereichen wie Museen und Bibliotheken kommen diese Vorteile des sonic chair zur Anwendung. So können zum Beispiel mehrere sonic chairs in einem Raum platziert werden. Die Nutzer können darin unterschiedliche Inhalte hören, ohne sich gegenseitig zu stören.

In einer anderen Kombination wird die akustische Insel mit eingespielten Hintergrundgeräuschen genutzt. In dem als Sound-Masking bekannten Verfahren werden störende Geräusche – wie zum Beispiel Gespräche in einem Großraumbüro – durch Überlagerung mit angenehmen Hintergrundgeräuschen eliminiert. Diese können leise Musik oder auch Naturgeräusche sein. So lässt es sich auch in einem Großraumbüro entspannt telefonieren.